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Was bisher geschah: die smarte Revolution durch den ESYSTA Pen

Seit sechs Jahren gibt es nun den ESYSTA Pen, den weltweit ersten smarten Insulinpen. „Smart“ ist er, weil der ESYSTA Pen automatisch seine Nutzung dokumentiert. Also wann ein Patient wie viel Insulin gespritzt hat. Vor dem ESYSTA Pen mussten Diabetiker diese Daten händisch festhalten. Bis heute ist der ESYSTA Pen durch zahlreiche Patente geschützt. Mit vielen durchdachten Details bewährt er sich im Alltag insulinpflichtiger Diabetiker.

Stand Ende 2020: Neue Entwicklungen, neue Erfahrungen, neue Optionen

Seit der ESYSTA Pen auf den Markt kam, hat sich viel getan. Die Technik hat sich weiterentwickelt – und bietet neue Möglichkeiten für einen smarten Insulinpen. Dadurch lassen sich neue Features umsetzen und dennoch die Herstellungskosten deutlich senken. Die Politik unterstützt nun auch die digitale Versorgung von Diabetikern. Dadurch ergeben sich neue Finanzierungsmodelle für einen smarten Insulinpen. Nicht zuletzt verwenden bereits viele Diabetiker den ESYSTA Pen. Einige davon haben Emperra wertvolle Rückmeldungen gegeben, die bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Außerdem fließen die Markstudien ein, die Emperra als Anbieter des ersten digitalen Pens dieser Art früher und umfangreicher als andere Unternehmen im Diabetes-Segment durchführen konnte.

Darüber hinaus basiert die Entwicklung des ESYSTA Pen 2.0 auf einem weiteren Faktor, der einen eigenen Absatz verdient:

Wichtig für die internationale Expansion: Rücksicht auf die Bedürfnisse des US-Marktes

Es ist kein Geheimnis: Emperra strebt eine Präsenz auf dem US-Markt an. In Vorbereitung dazu fanden bereits Anwendertests in den USA statt. Deren Ergebnisse sind wegweisend für den ESYSTA Pen 2.0.

Für viele überraschend: Insulinpens sind in den USA noch nicht so verbreitet, wie auf dem europäischen Markt. Amerikanische Diabetiker verabreichen sich ihr Insulin oft mit klassischen Spritzen. Daher sind sie mit der grundlegenden Handhabung von Insulinpens häufig nicht vertraut. Mit Fokus auf diese Zielgruppen wird die Benutzung des ESYSTA Pen 2.0 daher maßgeblich vereinfacht. Er soll auch für nicht geschulte Insulinpen-Erstanwender intuitiv nutzbar sein – in den USA, aber natürlich auch in Europa. Somit können auch rein digitale Vertriebskanäle zur besseren Nutzerkonvertierung in diesen neuen Märkten eingesetzt werden.

Was ändert sich konkret? Ein paar beispielhafte Details aus der aktuellen Planung.

Der ESYSTA Pen 2.0 wird

  • grundlegend einfacher in der Anwendung sein.
  • ohne Einwegadapter mit allen gängigen Insulinen verwendbar sein.
  • die Lagerungstemperatur des temperaturempfindlichen Insulins überwachen.
  • die Injektion durch Kraftuntersetzung erleichtern.
  • die Unterscheidung zwischen Entlüftung (vor dem Spritzen) und Injektion voll-automatisch erkennen
  • das Ablesen durch ein im Dunkeln selbstleuchtendes Display verbessern

Was bleibt gleich? Erfolgsfaktoren, die übernommen werden.

Der ESYSTA Pen 2.0 wird

  • automatisch die Insulintherapie dokumentieren.
  • Bestandteil des ESYSTA Systems sein.
  • mit allen gängigen Insulinen nutzbar sein.
  • die automatische Entlüftung bei jedem Ampullen Wechsel erkennen.
  • durch patentierte Magnet-Sensorik die Injektionsdosis kontaktlos digital erfassen.

Weil Äußerlichkeiten wichtig sind: Neues Design

Ein Insulinpen begleitet einen Diabetiker jeden Tag. Bis zu sechsmal nimmt er ihn in 24 Stunden zur Hand. Ein Design, das funktionell und ästhetisch höchsten Ansprüchen genügt, macht für ihn einen wichtigen Unterschied. Jeden Tag. Und ganz besonders, wenn Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder den Pen zu Gesicht bekommen. Daher legt Emperra bewusst großen Wert auf das Design des ESYSTA Pen 2.0.

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